Manche der kreativen Berufe fristen ein Schattendasein ohne das es wirklich einen Grund dafür gibt. Besonders betroffen davon sind die kreativen Berufe Im Handwerk. Vielleicht liegt es daran dass manche nicht glauben wollen, dass ein kreativer Beruf auch ein Ausbildungsberuf sein kann.

Ausbildung mit kreativem Touch

Es gibt viele Ausbildungsberufe, die sich an der Grenze zwischen Handwerk und Kreativem bewegen, was aber ein Vorteil ist, weil man dann sowohl handwerkliche Fähigkeiten lernt als auch seine Ideen umsetzen kann. Ein Beispiel sind die Modedesigner . Hier geht ohne Kreativität gar nichts, und gleichermaßen muss man auch wissen, wie Schnitte funktionieren und welche Stoffe es gibt. Auch Tanzlehrer sind kreative Menschen, die ihre Fantasie eben körperlich darstellen. Ein Konditor wiederum muss sich immer wieder neue Kuchen und Torten überlegen, wenn er am Markt erfolgreich sein will.

Experimentieren mit weniger Risiko

Der Vorteil bei den kreativen Handwerksberufen ist, dass man durch die Ausbildung eine Menge Praxiserfahrung hat und somit besser einschätzen kann, ob eine Idee auch umsetzbar ist und ob man sie verkaufen kann. Allerdings hält sich der kreative Druck auch in Grenzen, so dass man auch mal Zeiten hat, in denen man sich ausruhen und Standardwaren fertigen kann.